• Virales Marketing oder Todesstern Stuttgart – I love it

  • "Social Business braucht aktuelle Office-Systeme" Kommentar: Traditionelle Office-Pakete werden sterben

    Durch eine Verschleppung von Investitionen kommt es in Unternehmen, die Office-Systeme länger als dreineinhalb bis fünf Jahre einsetzen, fast zwangsläufig zu veralteten Arbeitsabläufen, die bei noch längerer Nutzung in „verkrustete“ Organisationsstrukturen münden können. via searchnetworking.de Ein Beitrag von vom mir sehr geschätzten Axel Oppermann – Meine 2 Cents: Es ist nicht damit getan, immer die…

  • Zeitenwende: Von Marketingbeschallung zu Beziehungsmarketing und Dialog

    Die Zeiten im Marketing ändern sich und es ist Zeit, die gewohnten und lieb gewonnenen Trampelpfade zu verlassen. Nehmen wir das Beispiel Tagungen und Konferenzen. Diese führt man schon seit Jahrzehnten nach dem Schema F durch. Man kennt und kann das. In unserer IT-Branche sucht man sich einen männerfreundlichen, ansprechenden Veranstaltungsort – irgendwas mit Auto…

  • The Digital Society – Video from Deutsche Bank Research

    Ein ansprechendes Video der Deutschen Bank, das sich mit dem Wandel in unser immer mehr Digitalen gesellschaft auseinandersetzt und Potenziale insbesondere auch für Open Government behandelt. Das entsprechende White Paper ist in deutscher und englischer Sprache verfügbar. Dirk Elsner kommentiert in seinem Blog, was denn nun für die Kreditwirtschaft bedeute. Interessant auch der Beitrag von Thomas-Frank…

  • In vinum … Gavi de Gavi Minaia & Chardonnay Kleinstein 2011

    Am gestrigen Abend hatten wir Freunde zu Besuch. Es gab eine selbstgemachte Spargelsuppe und danach Dorade vom Grill, dazu wiederum Spargel in unterschiedlichen Variationen. Für das Essen ist meine Frau zuständig, die Weine habe ich ausgesucht. Auf besonderen Wunsch haben wir den Abend mit einem Champion Grande Rosé von unserem Lieferanten Denis Champion eröffnet. Dazu…

  • Heimat in der grossen Weinwelt > Kolumne zu Authentizität

    Ohne Trendsorten, Barriques, ohne Konzentrator und High-tech im Keller, lässt sich – so die Überzeugung vieler Genossenschaften (aber auch Winzern) – keine „guter“ (lies verkaufbarer) Wein machen. Selbst das „Bio-Label“ und all die weintechnischen Extravaganzen (wie Vergraben von Amphoren, Beschallung mit Musik, Lagern in Stollen etc.) dienen mehr dem Marketing, als der Verbesserung der Weine.…