Kategorie: Digitalisierung
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Hört die Signale: Wir brauchen den Betriebsrat für Internet!?
Gerade bin ich auf 2 sehr interessante Essays im Wallstreet Journal gestoßen. Unter dem Titel The Great Privacy Debate äußern sich dort kompetente Autoren zum Thema Datenschutz und Datensicherheit im Netz, ein Thema, das mich in den letzten Monaten sehr stark umtreibt. Deshalb hier einige persönliche Gedanken: Brauchen wir analog zum Unternehmen auch im öffentlichen…
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"Apps sind ein Übergangsphänomen" – F.A.Z.-Community – und Hinweis auf die IBM Mobility Konferenz
Wenn die Anwendung in einem Web-Browser läuft, genügt eine einzige Version, auf die alle Nutzer zugreifen können. HTML5 heißt das Zauberwort der Web-Fraktion. Diese neueste Version der Web-Programmiersprache ist die große Herausforderung für die App-Economy. Zwar lassen sich mit HTML5 noch nicht so schöne Apps für das ganze Web wie für die einzelnen Plattformen bauen,…
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talkabout » Von Shitstorms, Miesepetern, Nörglern und Grantlern – Deutsches Business in Zeiten des Web 2.0:
Der Effekt im Social Web ist dabei auch: Die Kritiker befeuern sich gegenseitig, jeder kann auf den anderen verweisen, und je mehr und je öfter dann andere, die sich auch nicht vollständig damit beschäftigt haben, auf den Zug aufspringen, desto mehr verfestigen sich Meinungen. Ob die Meinungen da fundiert waren oder nicht, ist da schon…
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Bitkom zu De-Mail: netzpolitik.org
Von Bitkom-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer erfahren wir heute, dass die ganze Aufregung um De-Mail fehl am Platz sei. Überhaupt und vielmehr bringe De-Mail „einen Quantensprung in puncto Sicherheit.“: … Natürlich. Die – selbstverständlich unberechtigten – Bedenken verbittet sich der Präsident des „Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.“ der Einfachheit halber, schließlich geht es…
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Mobiles Arbeiten: Chefs lassen Homeoffice nicht zu – CIO.de
Das Problem sind denn auch weniger die technischen Rahmenbedingungen als die Chefs: 22,8 Prozent der Befragten geben zu Protokoll, dass in ihrem Unternehmen mobiles oder „Remote-basiertes Arbeiten“ gar nicht erlaubt sei. Weitere 16,8 Prozent erklärten, das sei nur „in Ausnahmefällen“ möglich, 28 Prozent wissen nicht, was geht. Nur eine kleine Minderheit von gerade einmal 9,4…
