Kategorie: Journalismus

  • Von Nullen und Einsen: Die Daten kriegt man nicht mehr in die Tube – WirtschaftsWoche

    Die Freigabe großer Informationsmengen kann nämlich schlichtweg auch dazu dienen, Interessantes zu verstecken. Trotz großer Fortschritte in der Datenbank- und semantischen Wortanalysetechnik kann es sein, dass man es mit einer Nadel im Datenhaufen zu tun bekommt. Und Journalisten und Aufklärer sind bislang nicht oder nur unzureichend darauf vorbereitet, jagten sie bislang doch Geheimnissen in der…

  • Digital Naiv-Postings nun auch ab und an auf silicon.de

    Weitere Meinungen und Erfahrungen von ihm können Sie auch in seinem Blog und künftig hier bei silicon.de nachlesen. via silicon.de Der ein oder andere meiner Blogbeiträge wird nun auch auf silicon.de erscheinen. Den Anfang haben wir mit Mitarbeiterverzeichnis der Zukunft ist das Soziale Netzwerk gemacht. Freue mich sehr über diese neue Kooperation. Posted from Digital…

  • Ich schreibe wie … lustiger Test auf FAZ.NET

    Ein witziger Test auf FAZ.NET. Man kann unter Ich schreibe wie … einen eigenen Text einkopieren und das Tool analysiert dann, welchen Stil man hat. Ich habe das mal mit einem Teil meines 140 Zeichen Multitasking-Postings ausprobiert (sicher nicht ein typischer Text). Aber demzufolge schreibe ich leider nicht wie Goethe oder Heine sondern wie Ildiko…

  • Online-Bezahldienst „Flattr“: Werden Nutzer freiwillig im Netz zahlen? – STERN.DE

    Es gibt aber auch grundlegende Bedenken gegen Flattr. Zu den Kritikern gehört der Berliner Großmeister des Web 2.0, Sascha Lobo. In dessen Blog finden sich keine Buttons von Flattr. Denn Lobo befürchtet einen „Flattr-Populismus“, und zwar dergestalt, dass Autoren schon beim Schreiben darauf zielen, möglichst oft „geflattrt“ zu werden und so möglichst viel Geld zu…

  • Welchen Kanälen und "Medien" trauen die Leser? – eMarketer

    … via emarketer.com Es sind amerikanische Daten, aber es sind gute Anhaltspunkte. Was sind die Kanäle, denen die „Leser“ trauen. Und was sind die Attribute und Vertrauensweisen, die Vertrauen einflössen. Unbedingt mal anschauen … und Schlüsse ziehen. Meine Meinung: Nicht versuchen, die Leser zu verscheissern, Meinung äußern und authentisch bleiben. Mit den eigenen „Interessen“ offen…

  • Gegen die journalistische Shitstorms: Brauchen wir eine Aufsichtsbehörde für die Presse? — CARTA

    Auch wenn der Gedanke manchmal wirklich verlockend erscheint, komme ich zu dem Schluss: Eine Aufsichtsbehörde wäre zu gefährlich für die freie Presse in Deutschland, das Missbrauchspotential zu hoch. Doch mit jedem Artikel, der die Persönlichkeitsrechte von Menschen mit Füßen tritt, sägt ein Journalist am Ast der Pressefreiheit, gefährdet freien Journalismus von innen heraus und arbeitet…