Schlagwort: DataPrivacy
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Teilen bedeutet Kontrollverlust – Privatsphäre und Macht im Unternehmen?
Teilen bedeutet Kontrollverlust. Ich kann nicht wissen, was Du mit der Information machst, die ich Dir gebe. Immer wieder gibt es beispielsweise Berichte über Politiker, die abfällige Bemerkungen über den politischen Gegner in vermeintlich geschlossenen Facebook- oder Xing-Zirkeln machten, und diese bald darauf frei im Netz lesen konnten, weil jemand anderes sie weitertrug. Wer Dinge…
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Von Nullen und Einsen: Die Daten kriegt man nicht mehr in die Tube – WirtschaftsWoche
Die Freigabe großer Informationsmengen kann nämlich schlichtweg auch dazu dienen, Interessantes zu verstecken. Trotz großer Fortschritte in der Datenbank- und semantischen Wortanalysetechnik kann es sein, dass man es mit einer Nadel im Datenhaufen zu tun bekommt. Und Journalisten und Aufklärer sind bislang nicht oder nur unzureichend darauf vorbereitet, jagten sie bislang doch Geheimnissen in der…
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Kampf ums eigene Internet-Ich oder einfach nur gutes Weberlebnis ?
Woraus schließt das Unternehmen, dass die mich interessieren können? Aus meinem früheren Kauf- und Surfverhalten. Meine Zukunft wird eine algorithmische Ableitung der Vergangenheit. Aus diesen Online-Splittern meiner selbst ziehen die Unternehmen Schlüsse, mit denen sie wiederum mich beeinflussen. Mir werden heutzutage via Internet ja nicht nur Bücher vorgeschlagen, sondern auch Reisen, Freunde und sogar Lebenspartner,…
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FTD: "Hundertausende erheben Widerspruch gegen Streetview" – Am Thema vorbei oder valider Protest? – Diskussion auf Facebook
Dieser Tage habe ich den Bericht „Datenschutz: Hunderttausende erheben Widerspruch gegen Street View“ der Financial Times gezwitschert und auf Facebook gepostet. Daraufhin hat sich eine Diskussion entwickelt, die ich mit Einverständnis der 3 Beteiligten zwecks Dokumentation hier mal rüberkopiere. Es passt auch zur Diskussion, die wir auf dem IBM Web Take-off angefacht durch den Vortrag…
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Privatheit 2.0: Jeder muß lernen, seine Privatsphäre zu definieren (und zu schützen) – sueddeutsche.de
Deshalb ist der Widerstand gegen Google Street View zutiefst bürgerlich. Es geht hier in erster Linie gar nicht um juristische Bedenken, sondern um den Angriff auf den „Geheimniszustand“, der für die bürgerliche Privatsphäre wesentlich ist. Der Bürger will selbst bestimmen, was von seiner Existenz öffentlich wird; vielleicht die Hausfassade, aber nicht der Garten; vielleicht die…
