Schlagwort: DigitaleSouveränität
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Digitale Souveränität: openDesk funktioniert zwar, aber die Angst vor Trump dominiert
openDesk hat im Praxistest bewiesen, dass die deutsche Verwaltung unabhängig von Microsoft arbeiten könnte – trotzdem tauscht Darmstadt sein Mailsystem lieber gegen Microsoft 365. Und während Brüssel Google mit 890 Millionen Euro belegt, zeigt Trumps prompte Zolldrohung, wie zerbrechlich europäische Souveränität wirklich ist.
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#TenYearsAfter #2016: Von Googles Datenhunger zu KI-Agenten mit Vollzugriff
Google wusste 2016 schon, was ich über mich preisgebe. Zehn Jahre später saugen KI-Modelle noch mehr Daten – und KI-Agenten wollen jetzt gleich direkten Zugriff auf unsere Dokumente. Ein Blick zurück zeigt: Digitale Souveränität ist heute drängender als je zuvor, und gelöst ist bis heute nichts.
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Wie KI unsere Berichterstattung zum Tennis-Jubiläum in Bessungen unterstützte
Fünfzig Jahre Tennis International Darmstadt sind erzählt: mit ChatGPT-Grafiken, einem durchsuchbaren Claude-Projekt mit Hintergrundinformationen und Online-Recherche. Ein Blick hinter die Kulissen unserer Turnierberichterstattung: was KI uns abgenommen hat, wo sie scheiterte und warum am Ende trotzdem ein Mensch jeden Text verantwortet.
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Während meines Urlaubs passiert: Wegtreten, rote Karten und eine Digitalstadt, die keine ist
Kaum aus dem Urlaub zurück, wartet schon ein Stapel Themen, die kuratiert werden sollten: eine Wegtreten-Rede, eine rote Karte mit Mafia-Beigeschmack, ein Bundestrainer-Wechsel mit Fragezeichen – und eine ‚Digitalstadt‘, die sich tiefer in Microsoft-Abhängigkeit begibt.


