Schlagwort: Journalismus

  • Wein-erlei: Trotz der Wirrungen auf der Zunge zer­ge­hen las­sen: „Zau­ber­trank“, „Welt­klasse“, „Gän­se­h­aut­wein“

    Ich war in letzter Zeit hier im privaten „Block“ etwas stille. Das hat verschiedenste Gründe. Einerseits hatte ich beruflich sehr viel zu tun. Auf der anderen Seite haben mich die politischen Irrungen wie AfD und Trump, das latente rechte Gedankengut in unserer Gesellschaft,  Flüchtlingswelle und Terrorakte doch sehr beschäftigt und geschockt. Aber natürlich geniesse ich…

  • Von Gefälligkeits-, Wein-, IT-Journalismus und der neuen Medienwelt, in der alles gratis ist

    Nun hat sich auch Peter Ladinig in seinem Onlinemagazin zu den Problemen des Weinjournalismus geäussert. Es fehlt schlicht und einfach das Geld. Geld welches durch den Verkauf von Anzeigen eingenommen werden soll, und mit welchen die Journalisten, Redakteure und der Rest des Teams finanziert werden soll. Finanziert um Weinreisen zu machen, und neues zu entdecken.…

  • Weinpresse unter Druck? Wein im Netz jenseits der Trampelpfade nötig

    Michael Pleitgen beklagt in seinem Beitrag das Ende der (traditionellen) Weinmagazine. Ganz offensichtlich gibt es – so der gut recherchierte Artikel – Probleme mit den Auflagen und viele Verlage repositionieren ihre Titel. Auch wenn es die Titel noch gibt – kann man überhaupt noch von einer existenten Weinpresse in Deutschland sprechen? Muss sich die Weinbranche…

  • Google-Suchergebnisse: Mal so, mal social graph-isch

    Danke an Frank Hamm für dieses sehr interessante Posting, das zeigt, wie sich die Suchergebnisse bei Google abhängig von Device und Anmeldestatus ändern: Google liefert bereits heute bei der Suche über einen Desktopbrowser (Safari bzw. Firefox auf Macbook) unterschiedliche Ergebnisse aus, je nachdem wie der Soziale Graph des Suchenden aussieht. Veröffentlichungen und Empfehlungen (‚Likes‘, Tweets…

  • Soziale Netzwerk – Und auch DIE ZEIT muss einseitig Panik machen

    Soziale Netzwerke Falsche Freunde Ideen klauen, Mitarbeiter aushorchen – Soziale Netzwerke taugen bestens dazu via zeit.de Kann über solche Beiträge nur den Kopf schütteln. Wieder mal nur einseitige Panikmache und Negativberichterstattung. Natürlich gibt es Risiken, aber auch Chancen. Von einem sogenannten Qualitätsmedium wie DIE ZEIT erwarte ich anderes: eine ausgewogene Berichterstattung. Und zum Thema Firmen…

  • Von Nullen und Einsen: Die Daten kriegt man nicht mehr in die Tube – WirtschaftsWoche

    Die Freigabe großer Informationsmengen kann nämlich schlichtweg auch dazu dienen, Interessantes zu verstecken. Trotz großer Fortschritte in der Datenbank- und semantischen Wortanalysetechnik kann es sein, dass man es mit einer Nadel im Datenhaufen zu tun bekommt. Und Journalisten und Aufklärer sind bislang nicht oder nur unzureichend darauf vorbereitet, jagten sie bislang doch Geheimnissen in der…