Schlagwort: Journalismus
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Gegen die journalistische Shitstorms: Brauchen wir eine Aufsichtsbehörde für die Presse? — CARTA
Auch wenn der Gedanke manchmal wirklich verlockend erscheint, komme ich zu dem Schluss: Eine Aufsichtsbehörde wäre zu gefährlich für die freie Presse in Deutschland, das Missbrauchspotential zu hoch. Doch mit jedem Artikel, der die Persönlichkeitsrechte von Menschen mit Füßen tritt, sägt ein Journalist am Ast der Pressefreiheit, gefährdet freien Journalismus von innen heraus und arbeitet…
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Soziale Netzwerke, besser Web 2.0 verändert Arbeit der klassischen Medien | FTD.de
Das Internet hat die Arbeit der klassischen Medien grundlegend verändert. Rasant etablieren sich Onlineportale als ernst zu nehmende Informationsquellen. YouTube liefert oft schneller Bildmaterial als professionelle Agenturen. Twitter und Facebook werden zur Quelle für Augenzeugenberichte in Echtzeit. Und Wikileaks etabliert sich als mächtige Abwurfstelle für brisante Geheimdokumente. Wenn sich anschließend die klassischen Medien daraus bedienen,…
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Die überzogene Angst vor der Fragmentierung der Öffentlichkeit- Meinung wird nicht mehr nur geBILDet
Wer sich online informiert, ist aus verschiedenen Gründen oft besser informiert: Er kann mehr Informationsquellen nutzen, die Informationen werden effizienter verbreitet. Früher hatte man z. B. die FAZ abonniert und bezog seine Informationen vornehmlich aus ihr. Online kann man neben der FAZ noch weitere Publikationen zumindest in Teilen weitaus problemloser konsumieren und bekommt über den…
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„Warum ich kein (reiner) Journalist mehr bin – Aus: JakBlog
Nur wer es sich leisten kann, schreibt ganz entspannt an einem ausführlichen Stück für ein Qualitätsmedium. Weil das aber sehr viele gar nicht können und eventuell auch gar nicht wollen, wandern sie ab. In Branchen, die besser bezahlt sind. Deutlich besser, das muss man wohl dazu sagen. Natürlich war es schon immer so: Wem es…
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USA – Zukunft der Nachrichten: Blogger müssen besser werden – SPIEGEL ONLINE
Mehr Personal und mehr Qualität: Das fordern amerikanische Wissenschaftler von Bloggern. Durch Einsparungen in den klassischen Medienunternehmen ist eine ausreichende Nachrichtenversorgung in Gefahr – die Bürgerjournalisten im Internet seien bislang aber keine Alternative. via spiegel.de Ich denke, die Situation in den USA ist sicher dramatischer, da dort offensichtlich mehr klassische Medien verschwinden. Aber es ist…
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"Mich erinnern die Blogger an die politisierten Bürger von 1848/49" – Antrittsvorlesung Heribert Prantl – sueddeutsche.de
Wir erleben wieder eine Kommunikationsrevolution wie 1848/49. Mich erinnern die Blogger von heute an die politisierten Bürger von 1848/49 – Blogs sind mehr Demokratie. Soll da wirklich der professionelle Journalismus die Nase hochziehen, so wie es vor 160 Jahren die etablierten fürstlichen Herrschaften und die monarchischen Potentaten getan haben? Aber: die neue Kommunikationsrevolution braucht professionelle…
