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Angela Merkel verlässt Facebook: Sie hätte ein Zeichen setzen können

Nichts hinzuzufügen. Angela Merkel beziehungsweise ihre Ghost Writer hätten ein Zeichen setzen, eine Nachricht an die Bürger/innen senden können:

„Sie wissen, dass ich nun nicht mehr CDU-Vorsitzende bin und deshalb werde ich meine Facebook-Seite schließen.“ Merkel begründet ihren Schritt also mit dem Wechsel an der CDU-Spitze – und nicht etwa mit Facebooks zuletzt viel kritisiertem Umgang mit Nutzerdaten oder mit den vielen Hasskommentaren innerhalb des Netzwerks.

über Angela Merkel verlässt Facebook: Seiten-Ende per Videoclip angekündigt – SPIEGEL ONLINE

Filed under: Netzpolitik & die große Politik, Soziale Medien & "das Netz"

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... arbeitet in Communications bei Kyndrl Deutschland, dem weltweit führenden Anbieter zum Management kritischer IT-Infrastruktur. Den gelernten Journalisten hat seine Leidenschaft für das Schreiben, Beobachten, Kommentieren und den gepflegten Diskurs nie verlassen. Diese Passion lebt er u.a. in seinem privaten Blog StefanPfeiffer.Blog oder auch als Moderator von Liveformaten wie #9vor9 - Die Digitalthemen der Woche und Podcasts aus. Digitalisierung in Deutschland, die digitale Transformation in der Gesellschaft, in Unternehmen und Verwaltung oder die Zusammenarbeit am modernen Arbeitsplatz sind Themen, die in leidenschaftlich bewegen. Vor Kyndryl hat Pfeiffer in der IBM im Marketing in unterschiedlichen internationalen Rollen gearbeitet. Seine weiteren beruflichen Stationen waren FileNet und die MIS AG. Auf Twitter ist er als @DigitalNaiv „erreichbar“. 

2 Comments

  1. Angela Merkel hat richtig argumentiert. Sie war in ihrer Funktion als Parteichefin auf Facebook. Jetzt ist sie das nicht mehr – also wird dieser Account geschlossen. AKK macht das jetzt. Als Regierungschefin bleibt sie über den Auftritt der Bundesregierung auf FB – alles gut.

  2. #Disagree – Merkel hätte die Gelegenheit nutzen und ein Zeichen setzen sollen. Es geht nicht mehr mit Business as usual angesichts der Verfehlungen von Facebook weiter.

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