Kurz zitiert: Apple Pay bei den Sparkassen und die generelle Herausforderung der klassischen Banken

Endlich. Die Sparkassen unterstützen nun Apple Pay und ich habe den Dienst – mit einigen technischen Hürden – umgehend aktiviert und nutze nun Apple Pay im Alltag. Meist noch mit dem Smartphone. Die Handgelenksverrenkung mit meiner Apple Watch, um ans Lesegerät zu kommen, habe ich noch nicht gemacht. Jubel, Trubel, Heiterkeit.

Etwas Essig in den Wein gießt Valentin Heisler auf apfelpage.de. Bemerkenswert, nachdenkenswürdig finde ich diese Aussagen:

Nach außen möchte man möglichst fresh, jung und kundenzentriert wirken. Im Hintergrund zeigen sich Schwächen in der App-Programmierung, der Nutzerfreundlichkeit von Diensten und den veralteten Prozessen sowie Infrastrukturen. Dass sich die deutsche Privatbankenszene so ihr eigenes Grab schaufelt und keinen Deut gegen die bekannten Direktbanken und Fintech-Startups ausrichten kann, scheint gekonnt überspielt zu werden. Intern ist man sich der Bedrohung hoffentlich bewusst. Die Deutsche Bank zeigt eindrücklich, was alles schiefgehen kann und wie viel auf dem Spiel steht.

über Kommentar: Die Apple Pay-Strategie der Sparkasse: „Ganz normal (peinlich)“

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