• Google schlägt zurück: Das Ende der Suche und die agentische Ära

    Wer sonst hat das alles gleichzeitig im Portfolio? Android, eigene KI-Chips, Cloud, Workspace, YouTube, Quantencomputing und Gemini — bald sogar als Fundament für Siri. Google hat auf der I/O 2026 geliefert. Lars Basche und ich versuchen in dieser #9vor9-Folge einzuordnen, was das bedeutet: für die Suche, für Publisher, für Apple — und für die digitale…

  • „Eigener freier Verstand“ – und null Quellen: Ein mehr als nur seltsamer Artikel zu Reiche

    Uwe Vorkötter erklärt Katherina Reiche auf t-online zur „Vernünftigen“ – gestützt auf null Quellen und null Fakten. Eine Replik mit den Zahlen, die der Elder Statesman konsequent verschweigt: von 500 Gigawatt Speicheranträgen über das Kartellamt, das Reiches Gesetz zerlegt, bis zum Normenkontrollrat, der ihr Heizungsgesetz als eines der schwächsten Vorhaben der letzten Jahre einstuft.

  • Wie der KI-Hype Arbeitsplätze vernichtet und Milliarden zirkulieren lässt

    Cisco entlässt, Oracle lässt von seinen Mitarbeitenden die Ersatz-KI antrainieren, Salesforce braucht „weniger heads“, SAP frisst sich selbst, DeepL wird von ChatGPT zerlegt, Altman selbst spricht von AI-Washing, 90 Prozent der deutschen Unternehmen sehen keinen messbaren Effekt – während Gartner 2026 2,59 Billionen Dollar an KI-Ausgaben prognostiziert. Wenn das Disruption ist …

  • re:publica 2026: Hoffnung und Widerstand – und keine letzte Party auf der Titanic #9vor9

    Einmal glaubten wir, das Internet sei eine Demokratiemaschine. Heute haben Tucker Carlson, Maximilian Krah und ihre Algorithmen die asozialen Medien übernommen – während die Netzgemeinde sich auf der re:publica trifft. Lars war auf der rp26 dabei. Sein Fazit in zwei Wörtern: Hoffnung und Widerstand.

  • Eine Doku, Selfie-Träume, zwei Namen

    Selfies mit einem Promi machen? Geht gar nicht. Also eigentlich. Doch dann habe ich gemerkt, dass es für mich zwei Ausnahmen gäbe. Zwei Typen mit klarer Kante: Udo und Jünter.

  • Gladbach: Drin geblieben, aber wie lange noch?

    Klassenerhalt. Das war’s. Borussia Mönchengladbach überlebt die Saison als Zwölfter — ein Trostpflaster, mehr nicht. Kader zu entmisten, Trainer-Frage offen? Polanski bleibt wohl. Warum ich noch nie so frustriert über meine Borussia war.