Kategorie: Das Netz

  • Facebook – Unbeliebt aber unaufhaltsam? The winner takes it all (via Handelsblatt)

    Als direkten Netzwerkeffekt bezeichnen Ökonomen den Nutzen, von dem jeder Benutzer durch jeden weiteren Teilnehmer des Netzwerks profitiert, weil er sich mit weiteren Usern verbinden kann. Daneben wirkt sich auch der indirekte Netzwerkeffekt positiv auf die Attraktivität der Plattform aus: So entwickeln beispielsweise externe Anbieter umso mehr zusätzliche Spiele wie Farmville und andere Apps für…

  • talkabout » Von Shitstorms, Miesepetern, Nörglern und Grantlern – Deutsches Business in Zeiten des Web 2.0:

    Der Effekt im Social Web ist dabei auch: Die Kritiker befeuern sich gegenseitig, jeder kann auf den anderen verweisen, und je mehr und je öfter dann andere, die sich auch nicht vollständig damit beschäftigt haben, auf den Zug aufspringen, desto mehr verfestigen sich Meinungen. Ob die Meinungen da fundiert waren oder nicht, ist da schon…

  • The Next Big Thing for Marketers: Social Magazines

    3 Reasons Social Magazines Are Important to Marketers 1. Noise Reduction – Many marketers today are working to get social opt-ins on Twitter and Facebook in hopes of getting their content included in the information stream of prospective customers. The problem is that, for many people, their social streams are filled with too much content,…

  • Digitale Gesellschaft – Wie das Netz die Fremdheit verstärkt – Digital – sueddeutsche.de

    Utopisten sahen das Internet als großen Gleichmacher – doch was jenseits unseres Kulturkreises passiert, nehmen wir auch online kaum wahr. Das Netz hat unseren Blick auf die Welt nicht geöffnet, sondern verengt. via sueddeutsche.de Provokativ, ich stimme auch den Aussagen in vielen Teilen nicht zu, aber lesenswert. Der Autor ist Gründer des Blognetzwerkes Global Voices…

  • Social-Media-Blase: Die Überhitzung eines Trends » netzwertig.com

    Social-Web-Services für den Dialog mit Verbrauchern einzusetzen, ist definitiv empfehlenswert. Doch heißt das nicht, dass dadurch bisherige Kommunikationskanäle wegfallen müssen. Zumal ein E-Mail-Newsletter auch dann noch funktioniert, wenn ein auf den eigenen Profit bedachter Webdienst – aus welchen Gründen auch immer – plötzlich nicht mehr die optimale Kommunikationsplattform darstellt. Firmen, die ihre gesamten Kommunikationsprozesse ausschließlich…

  • 500 Millionen: Nach dem Google-Jahrzehnt kommt jetzt das Facebook-Jahrzehnt (via neunetz.com)

    Facebook, und besonders seine Plattform, stellt die nächste Stufe im Web dar. Dass diese mittelfristig sehr stark von einem einzelnen Unternehmen kontrolliert werden wird, ist äußerst bedauerlich, aber wohl unvermeidbar. Vernetzung auf Hyperlink-Basis – etwas, das letztlich auch Googles Basis ist – wird immer der wichtigste Grundpfeiler des Internets bleiben. Komplexere Vernetzungsmöglichkeiten, wie sie Facebook…