Schlagwort: Microsoft
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Was aus dem KI-Versprechen von 2016 wurde #TenYearsAfter #2016
2016 sollte IBM Watson den E-Mail-Wahnsinn beenden. Dann kam ChatGPT – sechs Jahre später, durch jemand anderen. Und heute räumen KI-Agenten eigenständig unsere Festplatten auf und priorisieren unsere Inbox. Die Entlastung ist real. Die Kontrollpflicht auch. Ein Zehnjahres-Rückblick auf Versprechen, Durchbrüche und eine Warnung aus dem Jahr 2016.
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Claude Mythos, und drei Monate, die Anthropic in die erste Reihe katapultiert haben #9vor9
Von der Pentagon-Absage über den QuitGPT-Boom bis zur 72-Prozent-Exploit-Rate: In drei Monaten hat Anthropic die KI-Welt aufgemischt. In Folge 206 von #9vor9 ordnen Lars Basche und ich ein, was Claude Mythos und Project Glasswing wirklich bedeuten – warum Zero-Days und Exploits jetzt plötzlich Chefsache sind, und warum man beeindruckt und skeptisch zugleich sein sollte.
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Mehr Frankreich wagen — Wildberger braucht Kontrolle, Mut und Verbündete
Wildberger gibt Gas bei der Digitalisierung — und vergibt die Bürger-App ohne Ausschreibung an SAP und Telekom. Während Frankreich auf Linux umstellt, schließt Bayern Milliardenverträge mit Microsoft. Es wäre Zeit, mehr Frankreich zu wagen.
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LinkedIn: Keine Jobs, keine Kommentare, keine Konsequenzen #9vor9
Weder Lars noch ich bekommen Jobangebote über LinkedIn — ein Fake-Profil bei Lars‘ Agentur dagegen schon. Bei #9vor9 haben wir nachgelegt: über persönliche Ernüchterung, das Karrierenetzwerk, das keine Karrieren macht, und die fassungslose Frage, warum gerade US-geprägte Unternehmen das Thema BrowserGate und biometrische Datenerfassung komplett ignorieren — trotz jährlicher Privacy-Schulungen.
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LinkedIn als Plattform: Selbstinszenierung und Datenstaubsauger
LinkedIn ist schon lange kein soziales Netzwerk mehr – sondern Selbstinszenierungsplattform, Werbemaschine und, wie zwei aktuelle Recherchen zeigen, ein stiller Datenstaubsauger. BrowserGate und der Persona-Verifizierungs-Wahnsinn machen deutlich, was LinkedIn scheinbar unbemerkt von Millionen Nutzern über sie sammelt. Höchste Zeit, das zur Kenntnis zu nehmen.
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Digitale Souveränität kostet – und Deutschland hat die Rechnung lange ignoriert
Stolpersteine in Open Source-Projekten werden kritischer bewertet als Probleme, die es bei jeder SAP-Einführung gibt – und genau das verzerrt die Debatte. Parallel sind die realen Kosten der Microsoft-Abhängigkeit deutlich höher als offiziell ausgewiesen. Dank Trump muss sich der deutsche Staat bewegen und Schritt für Schritt in der IT unabhängiger werden.
