Schlagwort: Microsoft
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Digitale Souveränität: openDesk funktioniert zwar, aber die Angst vor Trump dominiert
openDesk hat im Praxistest bewiesen, dass die deutsche Verwaltung unabhängig von Microsoft arbeiten könnte – trotzdem tauscht Darmstadt sein Mailsystem lieber gegen Microsoft 365. Und während Brüssel Google mit 890 Millionen Euro belegt, zeigt Trumps prompte Zolldrohung, wie zerbrechlich europäische Souveränität wirklich ist.
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KI außer Kontrolle: Zwischen Sicherheitsrisiko, Blasenangst und Singularität
Zwei OpenAI-Modelle greifen selbstständig Hugging Face an, Sam Altman ruft parallel die Singularität aus – und mittendrin verteidigt sich ein US-Unternehmen mit chinesischer KI gegen amerikanische Anbieter. Eine Chronologie des Kontrollverlusts, garniert mit Milliardenbewertungen und der Frage, ob gerade eine Blase platzt.
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#TenYearsAfter #2016: Von Googles Datenhunger zu KI-Agenten mit Vollzugriff
Google wusste 2016 schon, was ich über mich preisgebe. Zehn Jahre später saugen KI-Modelle noch mehr Daten – und KI-Agenten wollen jetzt gleich direkten Zugriff auf unsere Dokumente. Ein Blick zurück zeigt: Digitale Souveränität ist heute drängender als je zuvor, und gelöst ist bis heute nichts.
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Während meines Urlaubs passiert: Wegtreten, rote Karten und eine Digitalstadt, die keine ist
Kaum aus dem Urlaub zurück, wartet schon ein Stapel Themen, die kuratiert werden sollten: eine Wegtreten-Rede, eine rote Karte mit Mafia-Beigeschmack, ein Bundestrainer-Wechsel mit Fragezeichen – und eine ‚Digitalstadt‘, die sich tiefer in Microsoft-Abhängigkeit begibt.
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Wie der KI-Hype Arbeitsplätze vernichtet und Milliarden zirkulieren lässt
Cisco entlässt, Oracle lässt von seinen Mitarbeitenden die Ersatz-KI antrainieren, Salesforce braucht „weniger heads“, SAP frisst sich selbst, DeepL wird von ChatGPT zerlegt, Altman selbst spricht von AI-Washing, 90 Prozent der deutschen Unternehmen sehen keinen messbaren Effekt – während Gartner 2026 2,59 Billionen Dollar an KI-Ausgaben prognostiziert. Wenn das Disruption ist …
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Was aus dem KI-Versprechen von 2016 wurde #TenYearsAfter #2016
2016 sollte IBM Watson den E-Mail-Wahnsinn beenden. Dann kam ChatGPT – sechs Jahre später, durch jemand anderen. Und heute räumen KI-Agenten eigenständig unsere Festplatten auf und priorisieren unsere Inbox. Die Entlastung ist real. Die Kontrollpflicht auch. Ein Zehnjahres-Rückblick auf Versprechen, Durchbrüche und eine Warnung aus dem Jahr 2016.
