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Lesezeichen: China – Vorsicht, der neue digitale Drache ist da

Wer Baidu, Alibaba und Tencent? BAT-Men? Es sind die chinesischen Internetriesen, Suchmaschinenbetreiber, der Onlinehändler und Betreiber der WeChat-App. Eventuell werden wir sie alle noch kennenlernen. Denn der chinesische Drache ist ohne Rücksicht auf Verluste, sprich ohne Rücksicht auf Datenschutz oder demokratische Verhältnisse, auf dem Weg zur Digitalmacht #1. Wer sich noch nicht mit dem neuen digitalen Riesen China auseinandergesetzt hat, sollte diesen Beitrag des SPIEGEL-Korrespondenten Bernhard Zand lesen.

In Wahrheit sind Chinas Regierende und ihre Internetkonzerne längst verheiratet. Nicht aus Liebe, sondern weil sie gemeinsame Interessen verfolgen. Die Regierung schirmt den riesigen Markt gegen ausländische Konkurrenten ab, mit Handelsschranken und Zensur. Und die Unternehmen treiben in diesem geschützten Markt die Digitalisierung voran, mit klugen Softwareingenieuren und großem Gewinn. Zusammen bauen sie China zu einer Digitalmacht auf, die das 21. Jahrhundert prägen wird: konsumorientiert und mächtig, aber unter steter Kontrolle der Kommunistischen Partei und im Dienste ihrer Interessen.

über Chinas Digitalisierung: Totale Kontrolle – SPIEGEL ONLINE

Und beim Thema künstliche Intelligenz, dass ich ja auch hier eingehend behandele, sind die Ziele, ganz vorne dabei zu sein, auch klar. Und ich habe nicht gelesen, dass sich China zu ethischen Grundsätzen rund um künstliche Intelligenz bekannt hat.

Wie China bei der Künstlichen Intelligenz zur Supermacht aufsteigt

China setzt entschlossen auf die KI. Erstmals seit der industriellen Revolution könnte der Westen die Vorherrschaft bei einer globalen Schlüsseltechnologie verlieren.

über Künstliche Intelligenz: Wie China zur Supermacht aufsteigt

Das Pseudonym Reich der Mitte ist mehr als irreführend.

(Stefan Pfeiffer)

Filed under: Digitalisierung & Wirtschaft

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Veröffentlicht von

Stefan Pfeiffer ist seit 2007 bei der IBM in verschiedenen Marketingpositionen tätig. Nie hat den gelernten Journalisten seine Leidenschaft für das Schreiben verlassen, die er vor allem in seinem persönlichen Blog StefanPfeiffer.Blog (ehemals DigitalNaiv) auslebt. Daneben ist er immer mehr als Moderator von Livevideostreams und Podcasts aktiv. Seine inhaltliche Leidenschaft im IT-Umfeld gilt dem Digital Workplace und generell der digitalen Transformatiom. Auf Twitter ist er als @DigitalNaiv „erreichbar“.

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  1. Pingback: KI-Strategie der Bundesregierung: Das Thema Künstliche Intelligenz muss latent auf der Tagesordnung bleiben – StefanPfeiffer.Blog

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