Ticker zu #KI in #HR: „Ich erwarte, dass die KI innerhalb der nächsten fünf bis zehn Jahre 100 Prozent der Arbeitsplätze verändern wird.“ – Ginni Rometty – #ThinkatIBM #BerlinDWM

Das Thema künstliche Intelligenz kann man nicht blauäugig angehen. Gerade in der HR Abteilung wirft es ethische und datenschutzrechtliche Fragen auf. Darüber diskutieren wir am 14. Juni ab 16 Uhr im Bikini Popup Store in Berlin am Ku’damm direkt neben der Gedächtniskirche. Das Digital Workplace Meetup #BerlinDWM und die IBM laden ein:

Und weil es so wichtig ist, werde ich hier regelmäßig aus meiner Sicht relevante Links, Tweets und Zitate zur Vorbereitung der Diskussion hinterlegen (geordnet nach dem Datum, die zuletzt hinzugefügten Inhalte zuerst, Tipps & Links sind sehr willkommen, damit es nicht zu IBM-lastig wird 😉 ):


Andi Britt, Vice President – Talent & Engagement IBM Europe, hat uns in seinem Blogbeitrag noch eine Vorlage für Berlin gegeben:

Wie die Unsicherheiten auch immer aussehen mögen, eines ist klar: CHROs läuft die Zeit weg. KI verändert die Belegschaft bereits jetzt, nicht erst morgen. Wenn CHROs diese Veränderung nicht anleiten, werden Talente außerhalb der Funktion und sogar außerhalb des Unternehmens nach neuen Perspektiven suchen.

über Der CHRO im KI-Zeitalter


Agiler sollen nun auch die Personaler sein, damit sie die Talente wirklich an Bord holen können. Warum habe ich nur unterdessen Probleme mit dem Wort?

A more agile approach is especially critical if talent acquisition is going to support business strategy. Without it, recruiting teams will be unable to understand the new positions for which they are hiring, anticipate changes in supply or mitigate talent supply risks.

über Why You Need a More Agile Recruiting Approach – Smarter With Gartner


Und Ginni Rometty hat noch eine wichtige Aussage getroffen: Alle Arbeitsplätze werden sich verändern! Und darauf müssen Unternehmen und Mitarbeiter reagieren, mit Umschulung, ständiger Weiterbildung und auch mit der Einstellung von Mitarbeitern, deren Hochschulabschluss nicht das wichtigste Kriterium ist.

Infolgedessen stehen wir vor einem bevorstehenden und tiefgreifenden Wandel der Belegschaft in den nächsten fünf bis zehn Jahren, da Analytik und künstliche Intelligenz die Arbeitsplatzanforderungen in Unternehmen aller Branchen verändern…Ich erwarte, dass die KI innerhalb der nächsten fünf bis zehn Jahre 100 Prozent der Arbeitsplätze verändern wird.

über Künstliche Intelligenz verändert die Arbeit – und zwar hundertprozentig –  CIO Kurator 

Zum Thema potentielle Voreingenommenheit von Algorithmen – und von Menschen:

 

 


Und es läuft nicht immer problemlos, wie man hier nachlesen kann:

 


Künstliche Intelligenz im Talent Management …


Wie IBM Watson Vorteile aus dem Bewerbungsverfahren herausnehmen kann:

 

Weitere Informationen findet Ihr auf der Webseite des Digital Workplace Meetup #BerlinDWM. Bitte daran denken, dass Teilnehmer sich unbedingt auch hier bei der IBM anmelden müssen.

(Stefan Pfeiffer)

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