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Lammkeule im Ofen und dazu ein (oder zwei) ‚Black Print‘

Das war ein leckeres Osterabendessen. Lammkeule aus dem Odenwald im Backofen, mit Kartoffeln, Tomaten, Charlotten, Knoblauch, gegen Ende dann Feta drüber und ’n Schuss Rotwein. Jener Wein, der nicht nur über das Lamm kam, war ein Schneider ‚Black Print 2011‘, den ich bewusst für meine Eltern ausgesucht hatte. Man – beziehungsweise die vermeintliche Weinelite – mag über Markus Schneider ja sagen was man will, aber er macht gut schmeckende Weiss- und Rotweine. Der ‚Black Print‘ ist ein voller, tiefer (aber nicht zu tiefer) Cuvée, der es in der Geschmacksfülle mit vielen südlicheren Rotweinen aufnehmen kann. Für mich eine Ausnahme unter den deutschen Roten, denen ich trotz mancher Spätburgunder-Hysterie skeptisch gegenüber stehe … Viele werden jetzt sagen, er mache ’nur‘ gefällige Weine, aber ‚gefällig‘ muss nicht schlecht sein, in diesem Fall sogar im Gegenteil.

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Filed under: Essen & Trinken

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... arbeitet in Communications bei Kyndrl Deutschland, dem weltweit führenden Anbieter zum Management kritischer IT-Infrastruktur. Den gelernten Journalisten hat seine Leidenschaft für das Schreiben, Beobachten, Kommentieren und den gepflegten Diskurs nie verlassen. Diese Passion lebt er u.a. in seinem privaten Blog StefanPfeiffer.Blog oder auch als Moderator von Liveformaten wie #9vor9 - Die Digitalthemen der Woche und Podcasts aus. Digitalisierung in Deutschland, die digitale Transformation in der Gesellschaft, in Unternehmen und Verwaltung oder die Zusammenarbeit am modernen Arbeitsplatz sind Themen, die in leidenschaftlich bewegen. Vor Kyndryl hat Pfeiffer in der IBM im Marketing in unterschiedlichen internationalen Rollen gearbeitet. Seine weiteren beruflichen Stationen waren FileNet und die MIS AG. Auf Twitter ist er als @DigitalNaiv „erreichbar“. 

3 Comments

  1. Andreas Hiller

    Black Print finde ich auch super…

  2. Pingback: Spätburgunder: Rotwein statt tot sein | CaptainCork | Ei Gude, wie?

  3. Pingback: Warum kritisieren wir Winzer, die erfolgreich sind? Der Fall Markus Schneider in derWeinblog.de | Ei Gude, wie?

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