• Soziale Netzwerke, besser Web 2.0 verändert Arbeit der klassischen Medien | FTD.de

    Das Internet hat die Arbeit der klassischen Medien grundlegend verändert. Rasant etablieren sich Onlineportale als ernst zu nehmende Informationsquellen. Youtube liefert oft schneller Bildmaterial als professionelle Agenturen. Twitter und Facebook werden zur Quelle für Augenzeugenberichte in Echtzeit. Und Wikileaks etabliert sich als mächtige Abwurfstelle für brisante Geheimdokumente. Wenn sich anschließend die klassischen Medien daraus bedienen,…

  • Facebook – Unbeliebt aber unaufhaltsam? The winner takes it all (via Handelsblatt)

    Als direkten Netzwerkeffekt bezeichnen Ökonomen den Nutzen, von dem jeder Benutzer durch jeden weiteren Teilnehmer des Netzwerks profitiert, weil er sich mit weiteren Usern verbinden kann. Daneben wirkt sich auch der indirekte Netzwerkeffekt positiv auf die Attraktivität der Plattform aus: So entwickeln beispielsweise externe Anbieter umso mehr zusätzliche Spiele wie Farmville und andere Apps für…

  • talkabout » Von Shitstorms, Miesepetern, Nörglern und Grantlern – Deutsches Business in Zeiten des Web 2.0:

    Der Effekt im Social Web ist dabei auch: Die Kritiker befeuern sich gegenseitig, jeder kann auf den anderen verweisen, und je mehr und je öfter dann andere, die sich auch nicht vollständig damit beschäftigt haben, auf den Zug aufspringen, desto mehr verfestigen sich Meinungen. Ob die Meinungen da fundiert waren oder nicht, ist da schon…

  • Die leidige Frage E-Mail und deren Beweiskraft vor Gericht (jenseits des E-Briefes)

    Mirko Lange hat dieser Tage einen lesenswerten Beitrag unter dem Titel Von Miesepetern, Nörglern und Grantlern – Deutsches Business in Zeiten des Web 2.0 veröffentlicht. Sehr schön legt er das Prinzip des Shitstorms im Web 2.0 dar. Bezug nimmt Mirko auf die aktuelle Diskussion umden E-Brief und schreibt: Tatsächlich besteht hier ganz einfach ein juristisches…

  • So sahen Futurologen 2010 – "Schatz, die Raketenpost ist da" – sueddeutsche.de

    1987 warf eine deutsche Forschergruppe des Technologiekonzerns IBM einen Blick in die Zukunft. Neben vielen korrekten Prognosen wie der Digitalisierung des Büroalltags und des Privatlebens lagen die Wissenschaftler allerdings auch daneben: „Auch im Jahre 2010 wird die aufgeklärte und demokratische Gesellschaft ihre spezifischen Ängste haben, aber sie werden wenig mit dem Computer zu tun haben“,…

  • heise online – US-Verbraucher sind wenig zufrieden mit MySpace und Facebook

    Obwohl Facebook in den USA von der Popularität her gesehen die Spitzenposition von allen Websites einnimmt, hat das soziale Netz nur den Wert 64 auf der von 0 bis 100 reichenden Skala des American Customer Satisfaction Index (ACSI) erreicht und rangiert damit im alleruntersten Bereich, gleichauf mit den in den USA traditionell ungeliebten Fluggesellschaften und…